Wer macht’s? Du oder ich?
In Konzernjobs ist alles klar geregelt.
Es gibt Spezialisten für alles.
Und wenn einer mal nicht weiterkommt – kein Problem:
Dann steht schon der nächste Experte bereit, um zu übernehmen.
Das ergibt absolut Sinn. Deshalb sind große Unternehmen so gut in dem, was sie tun.
Und ja – seien wir ehrlich: Es ist irgendwie auch bequem in der Konzernwelt.
Man kann jemandem ein Briefing geben – und die Person kümmert sich darum. Erledigt.
Oder man bleibt in seiner klar definierten Rolle und wird richtig gut darin. Saubere Sache.
Und bei Kleiderhelden? Läuft’s … ein bisschen anders.
Hier heißt es meistens: ab ins kalte Wasser.
Und Schwimmen bedeutet: Improvisieren. Dem Bauchgefühl vertrauen. Und manchmal … ChatGPT fragen.
Also … wer macht’s? Du oder ich?
Ja, manchmal ist es etwas chaotisch. Aber genau das macht es spannend.
Wir machen alles selbst. Wir lernen ständig dazu.
Wir testen, wir probieren.
Vom Einrichten der E-Mails bis zum Buchen der Server. Von Schnittmustern bis zum Kundenservice.
Von Jahresbudgets bis zu Google Ads. (Wobei … das mit den Ads muss vielleicht noch ein bisschen warten.)
Und wenn wir mal an eine Wand stoßen? Das ist das Beste daran:
Irgendwie findet sich immer eine Lösung.
Irgendwer hat eine Idee.
Oder kennt jemanden, der jemanden kennt …
Beide Wege haben ihren Reiz: Konzernjob oder kleine Marke.
Groß oder klein.
Struktur oder Spontaneität.
Expertise oder Experimentierfreude.
Und du?
Team Corp? Oder Team Tiefes Wasser?