n einer Welt, in der sich (gefühlt) alles auf Social Media abspielt, stellt sich eine fast schon philosophische Frage:
Brauchts das? Einen Instagram-Account?
Der Homo Sapiens – pardon, Homo Digitalis – definiert sich heute über Sichtbarkeit.
„Ich denke, also bin ich“ war gestern. Heute gilt: „Ich zeig mich, also bin ich.“
Aber: Brauchen wir diesen algorithmisch geformten Schatten dessen, was wir zu sein glauben – oder vorgeben zu sein – wirklich?
Und wenn ja: Wie sieht so ein Schatten aus, der nicht ins gleiche Post-Horn trötet wie alle anderen? Stellen wir uns freiwillig in dieses globale Schaufenster kuratierter Inhalte?
Und wenn nicht – wie zeigen wir dann, wer wir sind? Wie finden neue Kund:innen zu uns und wir zu ihnen? Wie präsentieren wir Haltung, Produkte, unser Tun?
Brauchts dann auch Reels? Oder gar nen Podcast?
Wir wollen Instagram nicht plump abschreiben. Aber wir suchen noch nach unserem eigenen Weg. Nach einem Ton, der zu uns passt.
Texte wie dieser hier fühlen sich für uns richtig an. Den Transfer in Insta-Kurzform probieren wir – mal ernsthaft, mal fragend – seit einigen Wochen.
Darum die Frage an euch:
👉 Brauchts das?
👉 Und wenn ja – was wollt ihr von uns sehen, hören, lesen?
👉 Wollt ihr mehr solcher Texte?
👉 Und dann alles in Denglisch?
Ach ja – für alle, die mal vorbeischauen wollen:
Unser Insta-Account ist @kleiderhelden_bio.fair
Hinter der Bux: Braucht´s das?